Usability – 15 Dos and Don’ts für deinen SEO-Erfolg

Teil II der Reihe: SEO-Tipps für Einsteiger*innen

Nachdem wir uns im ersten Teil meiner dreiteiligen SEO-Tipps-Reihe genauer mit dem Mehrwert-Aspekt beschäftigt haben, widmen wir uns im zweiten Teil dem Thema „Usability“. Die Beachtung der Usability-Kriterien ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für deine SEO-Arbeit. Warum das so ist, erfährst du in diesem Artikel. Ich gebe dir eine Definition und erkläre dir, warum Usability für ein besseres Ranking so wichtig ist. Und du erhältst natürlich 15 Dos and Don’ts für deinen SEO-Erfolg. Diese kannst du auch als Checkliste verwenden und Schritt für Schritt abarbeiten. Viel Vergnügen beim Lesen und viel Erfolg bei der Umsetzung – wünscht frauweb.

Usability
Je einfacher und angenehmer Webinhalte zu konsumieren sind, desto zufriedener werden die Nutzer sein – und somit auch Google & Co.
(Quelle/bearbeitet mit www.canva.com)

Was ist Usability: Definition

„Usability bedeutet Benutzerfreundlichkeit und Benutzbarkeit. Im Bereich SEO drückt die Benutzerfreundlichkeit aus, wie angenehm und einfach eine Webseite und Webinhalte konsumiert werden können. Die Benutzbarkeit steht für die Funktionalität, also die Frage, ob und wie einwandfrei die Webseite genutzt werden kann. Gemeinsam bilden sie die Usability ab. Je höher die Usability, desto zufriedener werden die Nutzer sein. Deshalb ist Usability ein wichtiger SEO-Rankingfaktor.“

www.frauwebtextet.de

Usability einfach erklärt

Usability lässt sich übersetzen mit dem Wort „Benutzerfreundlichkeit“. Dahinter steht die Frage, wie einfach und angenehm du es deinen Nutzern machst, deine Webinhalte konsumieren zu können. Was dieser Begriff also auch impliziert, ist „Praktikabilität“ – die Anwendbarkeit oder auch Benutzbarkeit. Wie gut „funktioniert“ deine Webseite bzw. dein Content? Stell es dir mal anhand eines konkreten Beispiels vor. Hierfür benutzen wir ein physisches Produkt:

Du kaufst einen Staubsauger. Was du erwartest, ist eine einfache Bedienung und gute Resultate. Was wäre aber nun, wenn das Kabel zu kurz, die Saugleistung zu schwach, das Wechseln des Staubbeutels zu kompliziert und der Kopf zu unbeweglich ist, um in alle Ecken zu kommen? Vlt. lässt sich das Kabel auch nicht automatisch einziehen und der Saugstab sich nicht in Einzelteile zerlegen, damit er in den dafür vorgesehenen Schrank passt?

All das wären absolute No-Gos. Und der Staubsauger wäre für dich „unpraktisch“. Die Folge: Du würdest unzufrieden, genervt oder gar wütend werden. Damit genau das aber nicht passiert, achten die Hersteller (natürlich) darauf, dir eine einfache und angenehme Benutzbarkeit zu ermöglichen. Denn nur dann hat ihr Produkt auch das Potenzial, sich lange auf dem Markt zu halten. Mit Content ist das nicht anders. Was genau aber bedeutet das? Was bedeutet es überhaupt, einen Webtext in dem eben erklärten Sinne zu „benutzen“?

Wie „benutzen“ wir Content?

Webinhalte sind zwar nichts Materielles wie ein Staubsauger, aber dennoch kann man sie ebenfalls (be)nutzen. Interessenten, die auf deiner Webseite landen, benutzen diese tatsächlich – und zwar für eigene Zwecke. Nutzer konsumieren Content (z.B. einen Blogartikel), weil sie sich davon etwas ganz Bestimmtes erhoffen. Entweder wollen sie Informationen finden, Problemlösungen erhalten oder unterhalten werden. Sie verfolgen ein bestimmtes Ziel. Um das zu erreichen, besuchen sie deine Webseite.

Diese können sie bedienen: Sie können klicken, scrollen, lesen natürlich, sich ein Bild anschauen. Sie können kommentieren, deinen Beitrag liken und teilen, den Link speichern und und und. Diese Benutzung sollte möglichst angenehm und „freundlich“ gestaltet werden. Und sie geht natürlich nur, wenn du sie auch ermöglichst. Deine Weiterleitungen enthalten einen ungültigen Link? Dein Text ist unübersichtlich? Ein Bild ist nicht vorhanden? Du hast keine Kommentarfunktion eingerichtet? Dein Text ist voll mit Rechtschreibfehlern?

All das mindert den Grad der Benutzbarkeit und der Benutzerfreundlichkeit deiner Inhalte. Warum aber sollte das unbedingt vermieden werden? Wieso ist die Usability also so wichtig für ein besseres Ranking?

Warum Usability so wichtig ist

Google & Co. bestrafen eine niedrige Usability mit schlechteren Rankings in den Suchergebnissen. Warum das so ist, ist ganz logisch: Je unpraktischer und damit zeit- und nervenraubender deine Webinhalte sind, desto unzufriedener werden die Konsumenten sein. Da Suchmaschinen aber ihre Nutzer glücklich und zufrieden machen wollen, ranken sie Webseiten höher, die … na klar: glücklich und zufrieden machen – und zwar u.a. durch Usability. Die Benutzerfreundlichkeit ist ein klares Qualitätsmerkmal.

Die technischen Usability-Aspekte

Bezogen auf die technischen Aspekte einer Webseite bedeutet das z.B.: Google erkennt die Ladegeschwindigkeit (dauert es zu lange?), die Seitenstruktur (z.B. unlogischer oder unübersichtlicher Aufbau), Fehlerquellen (ungültige Links / 404-Fehlerseiten), oder auch, ob Bilder, Videos, Links, Like- und Sharebuttons sowie eine Kommentarfunktion überhaupt bereitgestellt werden oder nicht. Google erkennt es, wertet es aus und bewertet es. Die Bewertung fließt dann in die Entscheidung ein, wie hoch die Webseite gerankt wird.

Die inhaltlichen Usability-Aspekte

Neben den technischen Aspekten der Usability gibt es auch noch inhaltliche Kriterien, die sich auf den Content, also auf den Text/Inhalt selbst beziehen. Diese reichen von der Überschrift über den roten Faden, Aufbau und Inhaltsanordnungen und Übersichtlichkeit bis hin zum Wording und Fehlerfreiheit. Je besser du all das umsetzt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Leser den Artikel bis zum Ende lesen. Und die Verweildauer ist für Google ein klares Zeichen dafür, ob dein Content gut und somit empfehlenswert ist oder nicht. Ergo gibts ein besseres oder schlechteres Ranking.

Man kann es nicht oft genug betonen: Usability ist ein weites SEO-Feld – und damit umso einflussreicher auf dein Ranking. Eine Optimierung lohnt sich ungemein!

15 Dos and Don’ts zur Steigerung deiner Usability

Leserfreundlichkeit

  • 1. DON’T 🙁 : Dein Text darf nicht zu lang sein. Es gilt unbedingt: Schreibe so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich, damit für den Leser das Aufwand-Ertrag-Verhältnis stimmt. Er möchte nur so lange lesen müssen, wie es nötig ist, die gewünschten Informationen zu erhalten. Unrelevante Abschweifungen kosten Zeit.
  • 2. DON’T 🙁 : Deine Absätze dürfen nicht zu lang sein. Denn der Leser wünscht sich inhaltlich sinnvolle Lese-Pausen, um Informationen besser aufnehmen und verarbeiten zu können. Deshalb solltest du deine Absätze auch inhaltlich sinnvoll voneinander trennen. Die SEO-Faustregel besagt eine maximale Anzahl von 150 Wörtern pro Absatz.
  • 3. DO 🙂 : Nutze für deine Absätze thematisch passende Zwischenüberschriften, um deinen Text übersichtlicher zu gestalten. Das erleichtert nicht nur das Lesen, sondern zeigt dem Leser auch, wo er welche Informationen finden kann. Dafür kannst du zusätzlich auch prägnante Begriffe oder Sätze fetten. Das ermöglicht deinem Besucher eine effizientere Nutzung deines Inhalts für eben seine individuellen Zwecke.
  • 4. DO 🙂 : Arbeite aus demselben Grund auch mit Aufzählungen, Stichpunkten, und/oder nummerierten Fragen sowie Checklisten. Das lockert das Gesamtbild des Textes auf und hilft ebenfalls dabei, mehr Übersichtlichkeit zu schaffen.

Wording

  • 5. DO 🙂 : Schreibe, wie deine Zielgruppe sprechen würde. Versuche dich auf ihren Wissensstand zu begeben. Gebrauche Umgangssprache anstatt komplizierte Fachtermini, die keiner versteht. Der beste Inhalt in der Theorie nützt nichts, wenn er praktisch nicht verstanden wird.
  • 6. DO 🙂 : Sei angemessen empathisch! Gib deinen Lesern das Gefühl, dass du ihnen auf Augenhöhe begegnest und sie und ihre Bedürfnisse ernst nimmst. Arbeite also insgesamt mit einer wohlwollenden Tonalität und mit entsprechend positiven Begriffen. Das schafft Sympathie, Vertrauen und Lust darauf, deinen Text bis zum Ende zu lesen.
  • 7. DON’T 🙁 : Stelle dich nicht über deine Zielgruppe. Schreibe nicht überheblich, besserwisserisch oder bevormundend. Vermeide Egozentrik. Gib deinen Lesern nicht das Gefühl, dass du sie für unwissend oder gar dumm hältst. Arbeite also mit gut gemeinten Ratschlägen und Handlungsempfehlungen anstatt mit Vorwürfen, Befehlen oder In-der-Wunde-Rumstochern.

Korrekter Sprachgebrauch

8. Hierbei gibt es nur ein klares DO 🙂 und das entsprechende DON’T 🙁 : Achte auf möglichst absolute Fehlerfreiheit in deinen Texten. Das beinhaltet sowohl Rechtschreibung als auch Zeichensetzung und Grammatik. Rechtschreibfehler fallen unangenehm auf und schwächen das Vertrauen in deine Kompetenzen. Zeichensetzungsfehler können beim Lesen stören und den Sinn von Inhalten verändern. Eine fehlerhafte Grammatik kann ebenfalls zu Verständnisproblemen führen. All das mindert die Leser- und Benutzerfreundlichkeit und sollte deshalb vermieden werden.

Ich empfehle dir also, deine Texte vor Veröffentlichung immer noch einmal intensiv zu überprüfen. Solltest du dir unsicher sein, gibt es Lektor*innen und Korrektor*innen, die das gerne für dich übernehmen. Wenn du wissen möchtest, was ich in Sachen Korrektorat/Lektorat für dich tun kann, schau dich gerne auf meiner Leistungsseite um.

Multimedialität & Aktion

  • 9. DO 🙂 : Sorge für ausreichend Aktionsmöglichkeit auf deiner Webseite bzw. in deinen Inhalten. Biete deinen Lesern Handlungsspielraum. Du kannst hierfür z.B. Weiterleitungen und interne Links integrieren, eine Kommentarfunktion einrichten, Like- und Share-Buttons bereitstellen oder auch ein Quiz oder eine Umfrage einbetten. Deine Leser werden das als guten Service und Angebot wahrnehmen und entsprechend positiv bewerten.
  • 10. DON’T 🙁 : Sei nicht eintönig in der Wahl der eingesetzten Mittel. Nur Text allein ist langweilig. Gestalte deine Inhalte besser reizvoll, indem du multimedial arbeitest. Das bedeutet: Integriere Bilder, Videos, Infografiken, Downloads u.Ä., um deinen Lesern Mehrwert zu bieten. Damit erleichterst du ihnen zugleich auch die Informationsaufnahme und -verarbeitung. Denn du wirst anschaulicher und damit verständlicher.
  • 11. DON’T 🙁 : Störe deine Leser nicht! Aktion und Multimedialität ist gut und wichtig. Zu viel davon können den Webseitenbesucher allerdings stören. Für mich z.B. ein absolutes No-go!: aufploppende oder hinein slidende Pop-up-Fenster mit Werbung oder Aufforderungen, etwas zu tun. Bedenke: Deine Leser interessieren sich zunächst einmal für den Inhalt deines Textes. Gib ihnen also die Möglichkeit, ihn störfrei konsumieren zu können. Und: Gestehe ihnen die Mündigkeit zu, danach selbst zu entscheiden, wie sie weiteverfahren wollen. Aufdringlichkeit kommt nicht gut an.
  • 12. DO 🙂 : Achte darauf, dass deine Webseite funktionstüchtig ist. Denn nur dann ist sie auch einwandfrei „benutzbar“. Beispiel: Unkorrekte hinterlegte URLs in Verlinkungen führen zu 404-Fehlerseiten. Überprüfe alle deine Aktionsmöglichkeiten. Z.B.: Wird das Kontaktformular erfolgreich abgesendet? Wird das Video einwandfrei und mit guter Qualität abgespielt?

Design und Formatierung

  • 13. DO 🙂 : Gestalte das Design angenehm, unaufgeregt und übersichtlich. In der Regel gilt: Verwende eine schnörkerlose Schriftart in einer gut lesbaren Schriftgröße. Die Schriftfarbe sollte schwarz oder dunkelgrau sein. Setze insgesamt keine grellen Farben ein, die vom Inhalt ablenken. Beachte diese Punkte, um eine Reizüberflutung zu vermeiden. Das würde das Lesen erschweren.
  • 14. DO 🙂 : Strukturiere deine Inhalte zusätzlich mit Symbolen wie Pfeilen, um eine Aktionsmöglichkeit anzuzeigen, mit Kästen, um etwas (z.B. einen Tipp) hervorzuheben, oder Linien, um Inhalte bewusst abzutrennen. Hier spricht man von einem „cleveren Design“, mit dem du deine Leser angenehm führen kannst. Das steigert die Benutzerfreundlichkeit ungemein. Denn bedenke: Der Leser möchte sich gut zurecht finden und möglichst wenig selbst denken/entscheiden müssen.
  • 15. DON’T 🙁 : Übertreibe es aber auch nicht mit der Optik und Formatierung. Gebrauche nicht zu häufig kursiv, unterstrichen oder fett – nur an sinnvollen Stellen. Sei entsprechend sparsam mit Symbolen, Farben, Highlitern und dem Einsatz von Bildern. Es gilt: Alles in dem Rahmen, wie es sinnvoll ist und der Übersichtlichkeit keinen Abbruch tut. Zu viel des Guten lässt deine Inhalte unruhig wirken. Der Leser verliert den Fokus und kommt vom sinnvollen Pfad zu seinem Ziel ab.
Hast du dich oben vielleicht gefragt, was ich mit diesem Bild meine? Jetzt kannst du es vielleicht besser verstehen 🙂

Usability – Dos and Don’ts: Fazit

Alle genannten Dos and Don’ts haben zum Ziel, deine Usability zu steigern. Wenn du sie in deinem Content beachtest und umsetzt, hast du einen wichtigen Schritt unternommen, zukünftig höher in den Suchergebnissen zu ranken. Als Faustregel für Usability gilt immer: Mache es deinen Leser*innen so einfach und angenehm wie möglich, deine Webseite benutzen und deine Inhalte konsumieren zu können. Wenn du das im Hinterkopf behältst, werden dir die Dos und Don´ts bald schon leicht von der Hand gehen.

Mit den hier genannten Usability-Aspekten gebe ich dir die grundlegendsten und wichtigsten Tipps zum Thema Benutzerfreundlichkeit an die Hand, mit denen sich erste Erfolge schon schnell erzielen lassen. Perfekt also für deinen SEO-Einstieg 🙂 Viel Vergnügen und vor allem Erfolg bei der Umsetzung – wünscht dir frauweb!

Lust auf mehr?

Du möchtest weitere SEO-Tipps erhalten? Dann schau dir gerne auch noch den dritten und letzten Teil der SEO-Tipps-Reihe an. Darin erfährst du alles über den richtigen Einsatz von -> Metadaten und wie du auch damit deine Rankings verbessern kannst. Und hier gelangst du noch einmal zum ersten Teil der Reihe zum Thema -> Mehrwert.

War dir vorher schon bewusst, wie wichtig die Benutzerfreundlichkeit deiner Webseite und Texte ist? Ich war überrascht, als ich erfuhr, was man in Sachen Usability alles noch besser machen kann. Teile uns gerne deine Erfahrungen in den Kommentaren mit. Oder hast du Fragen? Dann her damit! Ich freue mich immer über gegenseitigen Austausch 🙂


Ende des Artikels


Zurück zur Blog- und Artikelübersicht → Klicke hier

Dieser Beitrag hat 16 Kommentare

  1. Ein toller SEO-Artikel den ich mit großem Interesse gelesen habe. Es ist sehr sinnvoll die Usability der Website oder des Blogs zu steigern.
    Alles Liebe
    Annette

  2. Ich finde da sind ein paar wirklich tolle Tipps dabei und viele davon versuche ich auch zu beherzigen, aber ein bisschen Individualität darf meiner Meinung nach auch in einem Blog stecken. Es gibt ja auch nicht den 08/15-Leser. Trotzdem toller und hilfreicher Beitrag!

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Liebe Jana,

      ja, da gebe ich dir absolut recht 🙂 Individualität und vor allem Authentizität sind für den eigenen Internetauftritt und die eigenen Blogartikel sehr wichtig. Denn Leser erkennen, wenn jemand unecht ist und/oder nur verkaufen möchte. Und das geht dann zu Lasten der Sympathie und des Vertrauens. Aber wo glaubst du zu erkennen, dass meine Tipps Individualität ausschließen? 🙂 Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße zurück!

  3. Was für ein toller Text – und so hilfreich für mich als Bloggerin ohne große SEO-Kenntnisse. Ich bin so auf das Schreiben fixiert, dass ich da echt mehr investieren sollte. Vielen lieben Dank für diese tolle Zusammenfassung!

    1. Liebe Miriam, wie toll! 🙂
      Es freut mich, dass dir der Artikel was gebracht hat. Genau deshalb schreibe ich darüber. Ich brenne für das Thema SEO und möchte SEO-Neulingen Hilfe zur Selbsthilfe geben. Das scheint in diesem Fall funktioniert zu haben und darüber freue ich mich 🙂
      Ich danke dir und wünsche dir alles Gute!

  4. Hey Jana, wiedereinmal ein toller und informativer Artikel. Mich würde deine ehrliche Meinung zu meiner Seite interessieren hinischtlich usability. Ich finde es beispielsweise sehr angenehm, weiße Schrift auf dunklem Untergrund vorzufinden, auch mache ich Überschriften und schreibe ganz okay denke ich. Vielleicht zu lang, aber noch mehr kürzen kann ich diesen Artikel nicht, sonst würde er ziemlich oberflächlich klingen. Ansonsten lege ich ja meinen Fokus auf die Bilder. Würde mich freuen, wenn du mal eine Minute investieren würdest. 🙂 LG!

    1. Hallo Earlyhaver,
      ich heiße zwar nicht Jana, aber du darfst mich gerne nennen, wie du magst 😀
      Cool, dass der Artikel dich anregt, deine eigene Usability mal zu hinterfragen. Genau das ist der Effekt, den ich erzielen möchte.
      Sobald ich eine ruhige Minute (oder auch mehrere 😉 ) habe, nehme ich deinen Blog gerne mal unter die Usability-Lupe und antworte dir dann nochmal unter diesem Kommentar.
      Erst einmal lieben Dank und auch dir alles Gute!

      1. Au Backe, sorry, ich dachte, ich habe Jana gelesen..tut mir sehr Leid. Dann eben Frauweb 😀 Ja, also ich freue mich auf ein Feedback von dir. LG!

  5. Danke für deinen Guide 🙂 er führt mir nochmal vor Augen, was ich noch besser kann und was ich schon berücksichtige. Der Vergleich mit dem Staubsauger ist Klasse… Zur Schriftgröße habe ich eine Frage: Ich finde deine zum Beispiel sehr gut, habe auch schon oft versucht, für meinen Blog die „richtige“ Schriftgröße zu finden, was ist denn da empfehlenswert? Bei dir das sieht nach 16 pt aus? Liebe Grüße Bettina

    1. Hallo Bettina,
      sehr gerne 🙂 freut mich, wenn dir der Artikel weiterhelfen konnte. Du fragst nach der Schriftgröße – also ich verwende sogar die Größe 18 für den Artikeltext. Die Schriftgröße auf deinem Blog finde ich groß genug. Was ich dir eher empfehlen würde: Verwende nicht eine hellrosa Schriftfarbe auf weißem Hintergrund. Bei fetten H1-Überschriften geht das noch, aber bei den dünneren H2, H3 etc. hebt sich das Rosa nicht gut genug vom Weißen ab, was das Lesen schwieriger macht. Und Tipp Nr.2: Lass den Artikeltext am besten nicht über die gesamte Bildschirmbreite von links nach rechts laufen, sondern zentriere ihn etwas kompakter mittig. Denn wir lesen lieber scannend und hüpfend von oben nach unten, anstatt weitläufig von links nach rechts. Hoffe, du kannst mit den Tipps was anfangen 🙂 Danke für deinen Kommentar und alles Gute für dich!

      1. Hallo Theresa, wie schön, danke, das sind coole Tipps! Werde ich auf alle Fälle umsetzen. Auf jeden Fall ist mein Gedanke mit der Schriftgröße jetzt aus dem Kopf, das ist ein Schritt nach vorne! liebe Grüße Bettina

  6. Toller Artikel mit vielen guten Tipps für die Anfänger unter uns wie mich 🙂
    Danke dir!!
    Lg Clau

  7. Schön geschrieben und auf den Punkt gebracht. Über die Jahre im Online und Content-Marketing Business lernt man einfach so viel dazu und bekommt ein gutes Gefühl dafür, wie man die eigene Leserschaft am besten ansprechen kann.
    Werde ich gerne weiterpinnen. 🙂

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com

    1. Hallo Verena,
      sehe ich auch so! Freue mich über dein positives Feedback. Vielen Dank 🙂
      Alles Gute dir!
      Liebe Grüße

  8. Guten Abend.
    Das sind wirklich wunderbare Tipps, die sich manche gerne anschauen sollten. Ich fand diese sehr hilfreich. Danke.

    Liebste Grüße,
    Merry.

  9. Toller SEO-Beitrag. Meine Freundin ist SEO-Expertin und hat es mir genau so auch erklärt! Jeder der eine Website hat, muss sich um sein SEO kümmern, ebenso um die Keywords. Du hast das super erklärt mit dem Fokus auf die Zielgruppe, denn die verliert man gerne aus den Augen, danke dafür!

    Lieben Gruß, Bea.

Schreibe einen Kommentar